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Computermuseen und Sammler

Weitere Museen und Sammlungen in Deutschland

Computer Museum in Aachen

Umfangreiche Sammlung, u.a. mit frühen Rechenanlagen des Rechenzentrums der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH ). Seit 1987 in eigenen Räumlichkeiten. Besucher können selbsständig mit einer Anzahl von Geräten und Computern arbeiten. Adresse: Sommerfeldstr. 32, Ecke Melatener Straße, 52074 Aachen, Tel.(0241) 807607. Leiter: o. Professor Dr.-Ing. Walter Ameling. Öffnungszeiten: Di 9 bis 13 Uhr, Mi 16-20 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung.

IBM-Museum, Haus der IBM-Geschichte, Sindelfingen

http://www-05.ibm.com/de/ibm/museum/index.html

Das "Haus der IBM-Geschichte" in Sindelfingen ist eine private Einrichtung von 170 Sammlern, dem "IBM Klub Böblingen e.V.". Im Museum, das ein ganzes Haus einnimmt, werden zahlreiche Produkte von IBM ausgestellt, von der Hollerith-Maschine bis zu aktuellen Mainframes. Sechs Mal im Jahr finden von der Stadt Sindelfingen organisierte Führungen statt. Die lose, nicht als Verein organisierten Sammler treffen sich jeden Donnerstag. Ansprechpartner ist Hr. Reimers.
Tel.: +49 7031 415108

 

Technologiezentrum Itzehoe

www.izet.de

Wer mal die Autobahn Hamburg-Heide benutzt, sollte auf jeden Fall das direkt an der Autobahnausfahrt Itzehoe-Nord gelegene IZET aufsuchen. Es ist nach Absprache geöffnet. Die Sammlung von Kuno Kunhardt wird hier dauerhaft ausgestellt, u.a.:

PDP 9 + 10 mit Peripherie aus den Jahren 68/69, PDP 11/20 aus 70/71, PDP 11/34 aus 74, PDP 8I, 8E aus 70-72, PDP 11/23, 11/44 ca. 78-85, VAX 11/750 Bj 80, VAX 3500+3900 ca. 86-88, VAX 6310 ca 90, MicroVAXII ca 88, Rainbow 100, Professional 350 ca 83-86, S100-Bus-Systeme 78, Ur-Mac, CBM3032, Anfang der 80iger, C64, Atari 1024, Olivetti Programma 101 (66), der erste programmierbare Tischrechner der Welt.

Lochkarten/-Streifenperiperie, Bandlaufwerke:Spulen- Video- und Kassettenlaufwerke, Drucker: Teletype ca. 72, Band-, Typenrad-, Kugelkopfdrucker, Monitore: VT05, VT52, VT100, VT220 und noch ein paar technische Exoten, Datenerfassungsgeräte, Akkustikkoppler - ältere Modems 1200/2400 jedenfalls ziemlich groß, Disklaufwerke: Wechselplattenlaufwerke, Festplattenlaufwerke, 14" mit 5MB, 8 bis 476Mb, Diskettenlw 8" - 3,5", Natürlich auch die PC-Linie vom 8080 an. Kernspeichermodule als Block und Planarspeicher. Der größte ist 60x60x15cm.

Rechnermuseum der GWDG

Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen

http://www.gwdg.de/gwdg/standort/museum/index.html

Das Sammelgebiet des Museums umfasst die ganze Palette der Rechentechnik. Im Wesentlichen wurden Teile aus elektronischen Rechenanlagen gesammelt. Darüber hinaus ist eine Reihe von Rechenhilfsmitteln, Tisch- und Taschenrechnern zu sehen, sowie Rechnerperipherie und Bauelemente.

Computer Cabinet Göttingen

http://www.c-c-g.de

Zweck des Vereins ist die Darstellung der Entwicklungsgschichte der Rechentechnik vom Anfang bis zur Gegenwart durch den Aufbau und die Pflege einer Sammlung von Exponaten aus der Rechen- und Computertechnik einschließlich der Programme sowie Literatur/Handbücher.

Computersammlung der Fachhochschule Kiel

http://www.computermuseum.fh-kiel.de

Das Computermuseum der Fachhochschule Kiel besitzt neben vielen anderen Exponaten der Rechentechnik eine weltweit einmalige Sammlung technikhistorischer Kostbarkeiten aus der Frühzeit der Datenverarbeitung, insbesondere Geräte des deutschen Computerpioniers Konrad Zuse.

Technische Sammlungen der Stadt Dresden

www.tsd.de

Im Dresdner Museum für Informations- und Medientechnik, Fotografie und sächsische Industriegeschichte. Veranstaltungen, Sonderausstellungen, Erlebnisaustellungen, Dauerausstellungen und Sammlungen. Die derzeitige Ausstellungsfläche beträgt ca. 3000 qm und soll auf 6000 qm erweitert werden. Dokumentiert wird die Technikgeschichte der letzten 150 Jahre seit dem Beginn der industriellen Revolution unter besonderer Berücksichtigung der Technikgeschichte Dresdens und Sachsens.

Museum Hünfeld mit Abteilung Konrad Zuse

http://www.huenfeld.de/stadt/kultur_museen_1.htm

Konrad Zuse, der Vater des Computers verbrachte den größten Teil seines schöpferischen Lebens in dieser Region.

Zuse Z22 in der Fachhochschule Karlsruhe

http://pl.attitu.de/zuse/Welcome.html

Eine Gruppe von Zuse-Fans machte es sich zur Aufgabe, Begeisterung für die älteste noch existierende (Seriennummer 13) und zudem noch funktionsfähige, röhrenbasierte Zuse-Rechenanlage zu wecken, und die wichtige und faszinierende Technik von damals mit Hilfe der Technik von heute einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen. Auf der Homepage befinden sich Sound-Dateien, die beim Hoch- und Herunterfahren der Zuse aufgenommen wurden. Da hört man, dass es sich um eine große Maschine handeln muss.

Computer Culture Museum, Westfeld

www.ccmuseum.de

Nach eigener Aussage "Das kleinste Computermuseum Deutschlands".

Technikmuseum-Main-Taunus

www.technikum29.de

Eines der musealen Highlights: Die Classic PDP 8 von DEC (Digital Equipment Corporation, Massachusetts USA): Er gilt als der erste in Serie gebauter "Minicomputer" der Welt (1965). Außerdem u.a. Analog- und Hybridrechner.

15 Autominuten westlich von Frankfurt/Main und ist auch mit der Bahn (5 Min vom Bahnhof) gut zu erreichen. Die meisten der Exponate sind funktionsfähig und demonstrieren die Ära ihrer Glanzzeiten oft sehr beeindruckend. Öffnungszeiten auf Anfrage.

Das Jahrhundert des Computers - den Computer verstehen

http://www.euroscience.de/59.0.html

Eine Wanderausstellung zum Jahr der Technik 2004 

Wissen Sie, welche Daten auf Ihrer EC-Karte gespeichert sind? Erinnern Sie sich noch an den „Commodore 64“ oder an eines der ersten Computerspiele? Haben Sie schon Ihr erstes Computerprogramm geschrieben?

Die interaktive Wanderausstellung gibt Ihnen, Ihren Kunden oder Besuchern auf ca. 130 m² Ausstellungsfläche die Möglichkeit, Dinge selbst auszuprobieren, nostalgischen Gedanken nachzugehen, die Leistungsfähigkeit moderner Technik kennen zu lernen oder sich in die Geheimnisse historischer Computer einweihen zu lassen.

Weitere Museen

http://dmoz.org/World/Deutsch/Computer/Geschichte/

Verzeichnis im Open Directory Project (deutsch).

 


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Alle Fotos: © Copyright Clemens Weller. Letzte Änderung dieser Seite: 01.06.13